„Il Canto dell’ Anima“: Barocker Konzertabend
Die Pfarrkirche St. Josef in Altötting-Süd bildet den stimmungsvollen Rahmen für ein besonderes Gesangsklassenkonzert der BfM Altötting unter dem Titel „Il Canto dell’ Anima – wenn die Seele singt“.
Unter der Leitung von Anna Willerding präsentieren die Sängerinnen und Sänger barocke Affekte von Liebe, Sehnsucht und Hingabe. Das Programm umfasst unter anderem meisterhafte Werke von Giulio Caccini, Claudio Monteverdi und Barbara Strozzi, die die tiefen Emotionen dieser Epoche musikalisch fühlbar machen. Die instrumentale Begleitung übernehmen Josef Irgmaier an der Orgel sowie Valentin Schima am Cello.
Musikfreunde sind herzlich eingeladen, in die klangvolle Welt des Frühbarocks einzutauchen und die seelische Ausdruckskraft dieser Kompositionen zu erleben.
Der Eintritt ist frei.
Tag der offenen Tür
Die Berufsfachschule für Musik lädt herzlich zum Tag der offenen Tür ein!
Zukünftige Schülerinnen und Schüler, Musikinteressierte und alle Neugierigen haben an diesem Tag die Möglichkeit, unsere Schule kennenzulernen und in die vielfältige Welt der Musikausbildung einzutauchen.
Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche Ensemblepräsentationen, bei denen unsere Schülerinnen und Schüler ihr Können zeigen, sowie auf einen Mitmach-Trommelworkshop, der Rhythmus und Spaß für alle Altersgruppen bietet. Ergänzend dazu informieren Vorträge über Ausbildung, Inhalte und berufliche Perspektiven im musikalischen Bereich.
Unsere Lehrkräfte stehen den ganzen Tag für persönliche Gespräche zur Verfügung und beantworten gerne Fragen rund um Aufnahme, Unterricht und den Schulalltag. Für das leibliche Wohl sorgt das BfM-Café mit Getränken und kleinen Speisen in entspannter Atmosphäre.
Kommen Sie vorbei, erleben Sie Musik hautnah und lernen Sie die Berufsfachschule für Musik von ihrer lebendigen Seite kennen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Alte Schlager – frisch aufgebacken!
An diesem Abend sind Lieder aus den 20er bis 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu hören, „aufgebacken“ zu einem frischen musikalischen Ohrenschmaus von der Band “die Humoranzen” in einer hierfür ungewöhnlichen Besetzung:
Angelika Rembeck – Gesang
Helmut Dillinger – Klarinette, Gesang, Sax, Ukulelen
Peter Müller – Gitarren, Ukulelen
Sepp Wastlhuber – Bass, Gesang
Bei aller Leichtigkeit dieser scheinbar harmlosen Unterhaltungsmusik mit ihren teils skurrilen Texten tauchen aber immer wieder tiefgründigere und politisch aufgeladene Titel auf, die zum Nachdenken anregen. Spiegelt doch dieses Genre soziale Umbrüche, Spannungen und die Flucht daraus ins „Leichte“, Oberflächliche, in den Nonsense wider; aber auch das widersprüchliche Lebensgefühl dieser Jahrzehnte wird hier greifbar.
Seinem Bandnamen verpflichtet, gestaltet das Ensemble die Lieder musikalisch raffiniert und leidenschaftlich, mit großer Improvisationsfreude und Spontaneität und akzentuiert das Humorvolle. Das sorgfältig zusammengestellte Programm mit den eingängigen Melodien, die in den letzten hundert Jahren zu beachtlichen Ohrwürmern herangereift sind, die beschwingten Rhythmen erheitern die Gemüter der Zuhörer und laden sie zum Mitsingen, Mitschnippen und – Tanzen ein.
Lassen Sie sich mitreißen!
Offenes Singen
Musik tut etwas mit der Seele, zaubert Gänsehaut auf den Körper, beschwingt, animiert, fördert die Kreativität und die soziale wie auch emotionale Entwicklung. Lieder, nicht zum Zuhören, sondern zum Selbersingen gibt es beim „Offenen Singen“ in der Berufsfachschule für Musik Altötting. Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Fachrichtung „Volksmusik“ singt Dr. Elmar Walter mit den Teilnehmenden überlieferte und neugeschaffene Lieder.
Dienstagskonzert „Album Tour 2024“ mit den Swing Akrobaten
ALBUM TOUR 2024
Die Swing Akrobaten Stefanie Schönlinner (Gesang, Akkordeon) und Reimund Fandrey (Gitarre) präsentieren gekonnt und virtuos raffiniert arrangierte Musik im Swing-Style der 30er und 40er Jahre.
Auf dieser Timeline treffen sich zeitlose Songs verschiedener Genres. Mal sind es nur Fragmente derer sie sich bedienen, mal ist es aber auch die Darstellung der gesamten Schönheit eines Welthits wie „La vie en rose“. Kurt Cobain betritt die Bühnen der 30er, Lady Gaga begegnet Henry Purcell, Bach den Beatles und zwischendrin erklingen Swing-Klassiker wie „Joseph, Joseph“.
Ja, es ist akrobatisch, aber es ist einfach nur Swing.
Frei nach dem Motto: „Es lebe der Swing und es swinge das Leben!“
Workshop – jiddisch-ukrainische Musik
Unter der Anleitung des jüdisch-amerikanischen Geigers Craig Judelman, der jetzt in Berlin lebt, und weiterer Musiker des DRUZI-Orchesters erhalten die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Musik einen Einblick in die Welt des Klezmer, der jiddischen Musik. Dabei werden gemeinsam Musikstücke erarbeitet, Lieder gesungen, geschichtliche und theoretische Grundlagen erläutert. Dies ermöglicht den Schülerinnen und Schülern einen groben Einblick in diese Musik.
DRUZI bringt Menschen zusammen, um diese gemeinsame Kultur zu feiern und dadurch unsere eigene Gemeinschaft und Verbundenheit zu bekräftigen. Jüdische Musik und Kultur haben sich über Jahrhunderte durch Interaktion und gemeinsame Schöpfung in ganz Osteuropa entwickelt. Als Zentrum der chassidischen Musik im 18. Jahrhundert und der Klezmermusik im 20. Jahrhundert ist die Ukraine eines der wichtigsten historischen Heimaten der aschkenasischen Kultur. Trotz seiner zerstörerischen Natur hat der Krieg seit Jahrhunderten zur Verbreitung von Kultur beigetragen, und der aktuelle Krieg in der Ukraine bildet da keine Ausnahme, und unter den vertriebenen Ukrainern befinden sich unglaublich talentierte Musiker, die sich seit langem mit jüdischer Musik beschäftigen. Als Künstler und Kulturschaffende sehen wir es als unsere Aufgabe, nicht nur Traditionen zu bewahren, sondern auch das Verständnis für unser gemeinsames Erbe in der Öffentlichkeit zu fördern. Wir bieten diese Musik als unseren persönlichen Beitrag zur Heilung und Solidarität an, die notwendig sind, um eine gerechtere, schönere und harmonischere Welt aufzubauen.
DRUZI Ist:
Dasha Fomina (Kharkiv/Hamburg) – Flöte
Mitya Gerasimov (Kyiv/Berlin)- Klarinette
Craig Judelman (Seattle/Berlin)- Geige
Nataliya Kasianchyk (Vynnitsa/Warsaw) – Domra
Maria Viksnina (Zaporizhzhia/Berlin) – Torban
Shaun Williams (USA/RO)- AkkordeonDRUZI – ein jiddisch-ukrainisches Tanzorchester
Unter der Leitung des jüdisch-amerikanischen Geigers Craig Judelman, der jetzt in Berlin lebt, präsentiert das DRUZI Jiddisch-Ukrainische Orchester Musik aus der Ukraine, sowohl jüdische als auch andere. Das Repertoire der Band umfasst eine Vielzahl regionaler Tanzmusik, aber auch lyrische Balladen, polyphone Lieder, modernen ‚Ethnofolk‘, chassidische Andachtslieder und mehr. Die Musik, die sich über Jahrhunderte des Zusammenlebens in diesem geplagten Land entwickelt hat, bietet die Gelegenheit, persönlich die Schönheit zu erleben, die in Nachrichtensendungen nicht ausgedrückt werden kann.
DRUZI bringt Menschen zusammen, um diese gemeinsame Kultur zu feiern und dadurch unsere eigene Gemeinschaft und Verbundenheit zu bekräftigen. Jüdische Musik und Kultur haben sich über Jahrhunderte durch Interaktion und gemeinsame Schöpfung in ganz Osteuropa entwickelt. Als Zentrum der chassidischen Musik im 18. Jahrhundert und der Klezmermusik im 20. Jahrhundert ist die Ukraine eines der wichtigsten historischen Heimaten der aschkenasischen Kultur. Trotz seiner zerstörerischen Natur hat der Krieg seit Jahrhunderten zur Verbreitung von Kultur beigetragen, und der aktuelle Krieg in der Ukraine bildet da keine Ausnahme, und unter den vertriebenen Ukrainern befinden sich unglaublich talentierte Musiker, die sich seit langem mit jüdischer Musik beschäftigen. Als Künstler und Kulturschaffende sehen wir es als unsere Aufgabe, nicht nur Traditionen zu bewahren, sondern auch das Verständnis für unser gemeinsames Erbe in der Öffentlichkeit zu fördern. Wir bieten diese Musik als unseren persönlichen Beitrag zur Heilung und Solidarität an, die notwendig sind, um eine gerechtere, schönere und harmonischere Welt aufzubauen.
DRUZI Ist:
Dasha Fomina (Kharkiv/Hamburg) – Flöte
Mitya Gerasimov (Kyiv/Berlin)- Klarinette
Craig Judelman (Seattle/Berlin)- Geige
Nataliya Kasianchyk (Vynnitsa/Warsaw) – Domra
Maria Viksnina (Zaporizhzhia/Berlin) – Torban
Shaun Williams (USA/RO)- Akkordeon